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 Zitate  zum 1. Kapitel: Der Plan der Liebe Gottes für die Menschheit

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Beschenkt sein weckt Verantwortung

(20) &dbquo;In jeder religiösen Erfahrung erweisen sich zwei Dimensionen als wichtig: die des Geschenks und des Ungeschuldetseins, die sich für die menschliche Person mit der Erfahrung verbindet, gemeinsam mit anderen in der Welt zu leben, und die Auswirkungen dieser Dimension auf das Bewusstsein des Menschen, der erkennt, dass er zu einem verantwortungsvollen und
gemeinnützigen Umgang mit dem empfangenen Geschenk aufgefordert ist.“


 
 

Gottes Liebe befreit


(29) &dbquo;Jesus verkündet allen, die ihm auf seinem Weg begegnen – angefangen bei den Armen, den Ausgegrenzten und den Sündern – die befreiende Barmherzigkeit Gottes und lädt sie ein, ihm nachzufolgen, weil er als erster und in ganz und gar einzigartiger Weise dem Plan der Liebe Gottes, der ihn in die Welt gesandt hat, entspricht.“


 

Soziales Engagement ist menschengerecht


(40,3) &dbquo;Der Einsatz für Gerechtigkeit und Solidarität und für die Schaffung eines sozialen, wirtschaftlichen und politischen Lebens, das dem Plan Gottes entspricht, ist letztlich im Innern des Menschen verankert.“

Wir alle sind verantwortlich

&dbquo;Es ist nicht möglich, den Nächsten wie sich selbst zu lieben und in dieser Haltung zu verharren, wenn man nicht zugleich fest und dauerhaft entschlossen ist, sich für das Wohl aller und eines jeden einzusetzen, denn wir alle sind wahrhaft für alle verantwortlich.“


Nach Gottes Absicht handeln

(33) &dbquo;Wenn das menschliche Handeln danach strebt, die Würde und die umfassende Berufung der Person, die Qualität ihrer Lebensbedingungen und die Begegnung und Solidarität der Völker zu fördern, entspricht es dem Plan Gottes, der es nie versäumt, seinen Kindern seine Liebe und die Fürsorge seiner Vorsehung zu erweisen.“


 

Nicht auf das Jenseits vertrösten


 
(58) &dbquo;Das menschliche Handeln in der Geschichte ist an und für sich im Hinblick auf die endgültige Errichtung des Reiches bedeutsam und wirksam, auch wenn dieses als Geschenk Gottes vollkommen transzendent bleibt. Dieses Handeln wird, wenn es die objektive Ordnung der zeitlichen Wirklichkeiten respektiert und von der Wahrheit und von der Liebe erleuchtet ist,  zum Werkzeug einer immer vollkommeneren und umfassenderen Umsetzung der Gerechtigkeit und des Friedens, die das verheißene Reich in der Gegenwart vorwegnimmt.“
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