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Versammlungen
Dokumente

ksoeste
3. Europäische Versammlung  
Sibiu 2007
swortkl
Sozialwort
der christlichen Kirchen
Österreich 2003
Charta_oekumenika_80
Charta Oekumenika Strassburg 2001
graz
Base_Logo_70
1. Europäische Versammlung Basel 1989
9. Vollversammlung des ÖRK , Porto Alegre (Brasilien)


Februar 2006
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2. Europäische Versammlung
Graz 1997

Ökumenische Zitate

 
10. Kapitel: Die Umwelt bewahren

Andere christliche

Stellungnahmen

OeRK_Portoalegre06_80
Es ist Zeit für Klimagerechtigkeit!
 
Ökumenische Kampagne für ein faires und völkerrechtlich bindendes Klimaabkommen
Foto-Petition
kkg

Ökumenischer Rat der Kirchen
Für die Schöpfung sorgen: Klimagerechtigkeit jetzt!
 
 
Ökumenische Initiative
"Eine Welt"

Deutschland
 
 
OENID
"Gerechtigkeit, Friede und Bewahrung der Schöpfung"
 
 
 
Message of the Primates of the Orthodox Churches
12.10.2008
 
EKD - Evangelische Kirche in Deutschland:
Ernährungssicherung vor Energieerzeugung - Kriterien für die nachhaltige Nutzung von Biomasse
EKD-Texte 95, 2008
 
EKD - Evangelische Kirche in Deutschland
Es ist nicht zu spät für eine Antwort auf den Klimawandel. Quelle: EKD-Texte 89, 2007
ecenw
ECEN - European Christian Environmental Network  (CEC- KEK)
Zitate aus dem SK
biblische Zitate
10. Kapitel
Reflexionen
Andere Religionen
Initiativen

Botschaft der 9. Vollversammlung des ÖRK, Porto Alegre, 23.02.2006


 

"In deiner Gnade, Gott, verwandle die Welt"  

 
Gott, höre das Schreien der ganzen Schöpfung,
die Schreie des Wassers, der Luft, der Erde und alles Lebendigen,
die Schreie der Ausgebeuteten, der Ausgegrenzten, der Missbrauchten und der Opfer, die Schreie derer, die enteignet und zum Verstummen gebracht wurden, deren Menschsein missachtet wurde,
die Schreie derer, die unter Krankheit leiden, unter Krieg
und unter den Verbrechen der Hochmütigen, die der Wahrheit zu entrinnen suchen,
die die Erinnerung verdrehen und die Möglichkeit der Versöhnung leugnen.
Gott, leite alle, die an Machtpositionen stehen, zu ethisch verantwortlichen Entscheidungen. (...)


 
 

Sozialwort des ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich 2003


 

.
SOLIDARITÄT UND FREIHEIT

 
(209) Solidarität und Gemeinwohl zu fördern ist Aufgabe staatlicher Politik.
 
NACHHALTIGKEIT - EINE FRAGE DER GERECHTIGKEIT

 
(285) Die Erfahrung mit Reichtum und Schönheit der Natur, aber auch mit den Folgen ihrer Ausbeutung und Zerstörung lässt uns Menschen die Verantwortung für die Schöpfung bewusst werden. Die Schöpfung ist den Menschen anvertraut. Geschaffen nach Gottes Bild und selbst Teil der Schöpfung, ist der Mensch nicht Herrscher, sondern Verwalter und Diener der Schöpfung.
 
(286) Diese Verantwortung findet ihren Ausdruck in der Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft. Eine Gesellschaft, in der Armut und Unrecht herrschen, eine Wirtschaftsweise, die die Ressourcen der Erde für sich verbraucht und keine Rücksicht auf künftige Generationen nimmt, sind zutiefst ungerecht.

 
NACHHALTIGKEIT ALS PRINZIP

 
(289) Wenn Nachhaltigkeit als durchgängiges Prinzip zur Anwendung kommen soll, müssen neue Konzepte des Wirtschaftens entwickelt werden.

Verantwortung der Konsumenten
 
(296) Durch Bewusstseinsbildung und politisches Engagement kann in der Öffentlichkeit die Bereitschaft geweckt werden, die Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Gesellschaft ökologisch und damit zukunftsfähig zu verändern.

 

Gemeinsame Erklärung


 
C
ommon Declaration of Pope John Paul II and Ecumenical Patriarch Bartholomew
At the Fourth Ecological Symposium on the Adriatic Sea
(10.06.2002)
 

Charta Oekumenika, Strassburg 2001


 

Wir verpflichten uns,
 
einen Lebensstil weiter zu entwickeln, bei dem wir gegen die Herrschaft von ökonomischen Zwängen und
             von Konsumzwängen auf verantwortbare und nachhaltige Lebensqualität Wert legen;
die kirchlichen Umweltorganisationen und ökumenischen Netzwerke bei ihrer Verantwortung
              für die Bewahrung der Schöpfung zu unterstützen.
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